Ich wurde am 05. Juni 1983 in Salzburg geboren. In Salzburg bin ich zur Schule gegangen, hab hier studiert und die letzten Jahre erfolgreich in der Forschung an der Universität Salzburg gearbeitet. Ich bin also tiefverwurzelt in Salzburg und stolz darauf eine Salzburgerin zu sein :-)
Im Dezember 2009 haben mein Verlobter und ich unser neues Eigenheim bezogen. Wenige Monate später am 10. Juli 2010 hab ich dann meine langjährige und erste große Liebe geheiratet (Daniel Moser). Zu unserer großen Freude erblickte am 09. Juli 2016 unsere kleine Tochter Clarissa das Licht der Welt.
Heuer habe ich den großen Schritt in die Selbständigkeit gewagt und meine eigene Firma CUX-Pro gegründet. Ich werde als Customer & User Experience Professional mein Wissen der letzten 10 Jahre aus der Forschung KMUs zur Verfügung stellen.
Nachfolgend findet ihr meinen Lebenslauf, meine Publikationen oder ihr könnt weitere chronologische Details über mich nachlesen ...
2017 genoss ich die Karenz mit meiner Familie in vollen Zügen und bereitete mich auch die Rückkehr ins Berufsleben vor.
Während meiner Karenz zu Beginn des Jahres lehrte ich an der Fachhochschule Salzburg, dank der Unterstützung eines ganz lieben Kollegen. Mit Oktober steige ich wieder voll in den Lehrbetrieb an der Fachhochschule Salzburg ein.
2016 kurz nach Ostern konnte ich endlich die Füße hochlegen und mich auf die bevorstehende Geburt meiner Tochter vorbereiten (zuvor hatte ich noch das komplette Büro in der Arbet geräumt wegen des bevorstehenden Umzugs). Eine Kollegin übernahm mein Forschungsprojekt und schloss es erfolgreich mit Juni ab.
Am 9. Juli in der Früh erblickte dann unsere Tochter per Kaisserschnitt das Licht der Welt und wir waren endlich eine Familie :-) Als Trauzeugin meiner Schwester, hab ich natürlich bei den Vorbereitungen tatkräftig mitgeholfen (für den bekanntlich schönsten Tag im Leben einer Frau).
Auch während meiner Karenz lehrte ich an der Fachhochschule Salzburg, dank der Unterstützung eines ganz lieben Kollegen.
2015 erfüllte sich endlich unser langersehnter Wunsch und ich wurde schwanger mit unserer Tochter. Neujahr haben wir die Familie mit einem Neujahrshoroskop überrascht und die frohe Botschaft kundgetan.
Beruflich konnte ich mit drei eungagierten Studentinnen einem kleinem Projekt rund um "CrossMediaGames" widmen. Auch in diesem Jahr besuchte ich wieder Konferenzen im meinem Forschungsschwerpunkt (TVX 2015, Leuven, Belgien, IDC 2015, Boston, USA, AAL Forum 2015, Ghent, Niederlande, und CHI Play 2015, London, UK). Weiters lehrte ich an der Universität Salzburg und an der Fachhochschule Salzburg. Dieses Jahr hielt ich zum letzten Mal ein ditact Modul ab (HCI).
2014 war ein Jahr voller Höhen und Tiefen (beruflich wie privat) und daher kein einfaches Jahr. Es brachte aber viel Umbruch mit sich, was gut war, denn Stillstand wäre ein Rückschritt gewesen.
In diesem Jahr besuchte ich eine gane Menge Konferenzen im meinem Forschungsschwerpunkt (CHI 2014, Toronto, Kanada, AAL Forum 2014, Bukarest, Rumänien, CHI Play 2014, Toronto, Kanada, SocInfo 2014, Barcelona, Spanien, und ACE 2014, Funchal, Portugal) und besuchte erneut das Forum Alpbach. Weiters lehrte ich an der Universität Salzburg und an der Fachhochschule Salzburg. Dieses Jahr konnte ich ein neues ditact Module abhalten (Spieleprogrammierung für Kinder).
2013 hab ich zum ersten Mal einen internationen Förderantrag erfolgreich koordiniert und das GeTVivid Projekt startete mitte des Jahres. Zu meiner großen Freude konnte ich auch heure wieder die größten Konferenz in meinem Forschungsgebiet (CHI 2012 in Paris, Frankreich) besuchen und sogar einen Workshop gemeinsam mit internationalen Kollegen abhalten. In diesem Jahr besuchte ich noch zwei weitere Konferenzen im meinem Forschungsschwerpunkt (IDC 2013 in NY, USA, und ACE 2013 in Twente, Niederlande). Zum ersten Mal hatte ich auch die Möglichkeit am Forum Alpbach teilzunehmen. Weiters lehrte ich an der Universität Salzburg und an der Fachhochschule Salzburg. Auch dieses Jahr konnte ich ein ditact Modul abhalten (HCI).
2012 hatte ich es geschafft meine erste Publikation auf der größten Konferenz in meinem Forschungsgebiet (CHI 2012 in Austin, USA) zu publizieren, in diesem Jahr besuchte ich noch zwei weitere Konferenzen im meinem Forschungsschwerpunkt (IDC 2012 in Bermen, Deutschland, und FnG 2012 in Toulouse, Frankreich). Anfang des Jahres konnte ich auch mein erstes Forschungsprojekt (Games4School) erfolgreich abschließen und meinen ersten Journalbeitrag wurde zur Publikation angenommen. Weiters lehrte ich an der Universität Salzburg und an der Fachhochschule Salzburg. Auch dieses Jahr konnte ich ein ditact Modul abhalten (HCI).
2011 konnte ich das erste mal an der größten Konferenz in meinem Forschungsgebiet (CHI 2011 in Vancouver, Canada) als Student Volunteer teilnehmen, weiters besuchte ich in meinem Forschungsschwerpunkt liegende Konferenz (IDC 2011 in Ann Arbor, USA). Auch in diesem Jahr entschied ich mich wieder einen ditact Kurs (ein einwöchiges HCI Modul) abzuhalten. Weiters lehrte ich an der Universität Salzburg und an der Fachhochschule Salzburg. Dieses Jahr konnte ich zum ersten Mal ein ditact Modul abhalten (HCI).Im November wurde ich auch eingeladen einen Vortag zum Thema "Warum wird Human-Computer Interaction (HCI) im Alltag immer wichtiger?" für Schüler im Rahmen von YO!tech im Haus der Natur abzuhalten.
Im Jänner 2010 entschied ich mich wieder als Lektoren bei ditact für zwei Kurse zu bewerben. Anfang März wurde mir mitgeteilt, dass auch heuer wieder ein Kurs in das Programm aufgenommen wurde. Es haben sich genügend Teilnehmer für meinen Kurs Ende August gefunden.
Anfang Juli habe ich meine große Liebe nach neun einhalb Jahren geheiratet und es ging ab in die Flitterwochen in die Karibik. Leider waren 10 von 14 Tagen verregnet :-(
Erfreulicherweise ist zur selben Zeit die Zusage vom BMWF zur Förderungen eines Kooperationsporjets mit der HS Wals-Viehhausen bekommen, das Games4School Projekt war somit das este von mir geleitete Projekt. Im Herbst habe ich dann auch zum ersten Mal gemeinsam mit 3 Areitskollegen erfolgreich eine Vorlesung an der Fachhochschule Salzburg gehalten.
Im Jänner 2009 entschied ich mich als Lektoren bei ditact für zwei Kurse zu bewerben. Ditact Women's IT Summer Studies richtet sich an Schülerinnen, Studentinnen und Wissenschaftlerinnen und Frauen, die an einer (Weiter)Qualifikation im IT-Bereich interessiert sind. Anfang März wurde mir mitgeteilt, dass ein Kurs in das Programm aufgenommen wurde. Ende Juni hatte ich dann genügend Anmeldungen und so war ich im August zum ersten Mal offiziell als Lektoren tätig.
Mitte des Jahres wurde ich vom VDM Verlag kontaktiert bzgl. der Publikation meiner Abschlussarbeit. Ich nahm das Angebot an eine überarbeitete/aktualisiertere Version zu veröffentlichen. Im Dezember wurde dann mein Buch vom VDM Verlag publiziert (bis heute wird es noch verkauft, sogar von Amazon oder Thalia ;-).
Auch der Hausbau schritt zügig voran. Im Dezember war es dann soweit, wir sind endlich in unser Haus eingezogen.
2008 begann ich im Februar am früheren ICT&S Center jetzigen Center for HCI der Universität Salzburg zu arbeiten. Ende Juli schlossen mein Verlobter und ich mit der Baufirma Emberger und Heuberger den Vertrag für unser neues Eigenheim ab. Ende Spetember wurde der Altbau abgerissen und mit dem Neubau unserer Doppelhaushälfte begonnen.
2007 sollte mein krönendes Abschlussjahr werden. Bereits im Winter des Vorjahres begann ich mit meine Diplomarbeit, mit dem Thema Interaktionsparadigma Web 2.0 und konnte gleich nach den Sommerferien im Oktober meine Abschlussprüfung ablegen. Damit gelang es mir das Studium in Mindeststudienzeit zu absolvieren, beloht wurde dies durch ein Leistungsstipendium der Universität Salzburg. Einen Monat später hatte ich meine offizielle Sponsionsfeier in der großen Aula der Univeristät Salzburg.
Sportilich forsierte ich das Voltigier-Training um noch ein aller letztes Mal mein Können in der Turnier-Saison 2007 zu zeigen. Doch es kam alles ganz anders, denn bereits nach 3 Turnieren war es vorbei. Eine weitere Verletzung, dieses Mal Kreuzbandriss (linkes Knie), beendete früher als geplant meine aktive Karriere. Als Trainer blieb ich noch bis zu Landesmeisterschaft meiner Gruppe erhalten.
Dem noch nicht genug, an unserem 6. Jahrestag im März verlobte ich mich mit meiner großer Lieben in Kitzbühel und wir begannnen unser Eigenheim (eine Doppelhaushälfte in Salzburg Gneis) zu planen.
2005 beendte ich das Backalaureatsstudium Angewandte Informatik in Mindeststudiendauer und begann mit dem Magisterstudium Angewandte Informatik. In meiner Bachelorarbeit befasste ich mich mit Tangible Interfaces (Vorreiter Projekten der MIT Tangible Media Group).
2003 wählte ich als Schwerpunkt in meinem Studiem den neuen Schwerpunkt Human-Computer-Interaction (HCI). Damals gab es noch nicht genug Lehrveranstaltungen um die benötigten ECTS Punkte zu erreichen, daher mussten weitere Lehrveranstaltungen auf der Kommunikationswissenschaft oder Psychologie gelebt werden (passend zur Interdisziplinarität von HCI).
2002 maturierte ich mich mit ausgezeichnetem Erfolg und entschied mich hier in Salzburg Angewandte Informatik zu studieren.
2001 begann meine Gruppe mit ihrem Maturaprojekt "Learning English Grammar Bit-by-Bit". Bereits hier konnte ich mein großes Interesse an Interfaces ausleben und versuchte eine benutzerfreundliche Oberfläche für Schüler zu gestalten. Ebenfalls in diesem Jahr begann ich zusätzlich zum aktiven Sport meine Karriere als Trainerin einer eigenen Voltigiergruppe.
1999 entschied ich mich für den Ausbildungsschwerpunkt "Wirtschaftsinformatik und Organisation". Bereits damals konnte ich mich für Informatik und im speziellen für das Internet begeistern. Leider erlitt ich in diesem Jahr meine erste große Verletzung (Kreuzbandriss im rechten Knie) und wurde sofort operiert. Für mich war klar, dass mit dem Turnen schluss ist und ich mich auch ein Comeback im Voltigieren vorbereiten wollte. Nach einer Pause von einem halben Jahr kam ich in den Voltigiersport zurück, doch leider nicht lange, denn 2000 verletzte ich mich an Meniscus und musste erneut operiert werden. Nach einem weiteren halben Jahr Pause konnte ich erneut mit dem Voltigieren weitermachen.
1997 wechselte ich in die Handelsakademie II in Salzburg, da mir als Abschluss eine Matura eines Gymnasiums zu wenig war und ich mich sehr für die Wirtschaft interessierte.
1993 wechselte ich in die Unterstufe des Budesreagymnasions I mit Schwerpunkt Mathematik. Noch im selben Jahr fing ich aktiv mit dem Voltigieren (Volti) beim UVRV Sbg.-Wals an und auch das Geräteturnen setze ich im Salzburger Turnverein in die Jahn-Turnhalle fort.
Von 1989 bis 1993 besuchte ich die Volkschule Morzg. In meiner Freizeit ging ich einmal in der Woche zum Kinderturnen ebenfalls in der Volksschule Morzg.